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Course 1: Planning & Designing the project.

1.1. Shortage Pyramid of successful cooperation among Civil Society Organisations (CSOs) [00:00:00 - 00:12:50)

1.2. Planning the project, part 1
[00:12:51 - 01:04:33]

  • Why and how can you start to work internationally?
  • How to prepare the development plan and project concept?

 

 

1.3. Designing the project, part 1 [01:01:35]

  • What aims and goals will the project realise?
  • What tasks/activities need to be realised?
  • How long and when will the project be realised?
  • How much would it cost?
  • What are the planned outputs and results?


1.4. Designing the project, part 2
[00:55:27]

  • How to measure project results?
  • What could influence the project?


Course 2: Coordinating & Running the project.

 2.2. Coordinating the project, part 2 [00:51:45]

  • The partners and the coordinator.
  • Coordinating teamwork.
  • Project management – project execution.
  • Team management.
  • Budget control.
  • Financial management.


Course 3: Monitoring & Evaluating the project.

 

 

Publiziert in Knowledge Base
Dienstag, 22 Dezember 2020 12:50

UIA - Union of International Associations

Die Union of International Associations (UIA) ist ein Forschungsinstitut und Dokumentationszentrum mit Sitz in Brüssel.

Gemeinnützig, unpolitisch, unabhängig und nichtstaatlich, ist die UIA seit 1907 ein Pionier in der Forschung, Überwachung und Bereitstellung von Informationen über internationale Organisationen, internationale Verbände und deren globale Herausforderungen.

Die UIA dient zwei Hauptzwecken: umfassende, aktuelle und verlässliche Informationen über internationale Verbände, ihre Aktivitäten und Anliegen sowie ihre Tagungsaktivitäten zu pflegen und bereitzustellen; und die Arbeit internationaler Verbände durch Schulungen und Netzwerkmöglichkeiten zu unterstützen und zu erleichtern.

Die UIA ist bekannt für die:

Dienstag, 22 Dezember 2020 12:47

Weltverband der Museumsfreunde

Der Weltverband der Museumsfreunde (World Federation of Friends of Museums, WFFM) ist eine internationale gemeinnützige NGO, die die Zusammenarbeit zwischen Gesellschaften von Museumsfreunden auf der ganzen Welt fördert, um den Wert von Museen zu steigern und den Schutz unseres kulturellen Erbes zu unterstützen.

Freund*innen und Freiwillige von Museen verfolgen edle Ziele in der kulturellen Entwicklung. Sie bringen in die Museen ihre Unterstützung, ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihre Kompetenz ein. Damit tragen sie zur Weiterentwicklung der Museen und der Museologie bei. Ihr Engagement ist der freiwillige Ausdruck einer Solidarität, mit der sie ihre Rolle als Bürger in der Gemeinschaft aktiv wahrnehmen.

Als Mitglieder der Museumsgemeinschaft und im Herzen der Museumsöffentlichkeit stellen die Freunde und Ehrenamtlichen eine privilegierte Gruppe dar, die in der Lage ist, die Interessen der Öffentlichkeit zum besten Nutzen der Museumsinstitutionen zu vertreten.

Dienstag, 22 Dezember 2020 12:45

ENCC - Das Europäische Netzwerk der Kulturzentren

Das Europäische Netzwerk der Kulturzentren (ENCC) vereinigt lokale, regionale und nationale Netzwerke in der gesamten Europäischen Union. Das ENCC ist eine Gemeinschaft von 54 Mitgliedern, die über 5.000 Kulturzentren aus mindestens 24 Ländern repräsentiert. Alle ENCC-Mitglieder sind im kulturellen Bereich tätig und teilen die gleichen Werte: kulturelle Gleichheit - Interkulturalität - kulturelle Demokratisierung - aktive Bürgerschaft durch Teilnahme an kulturellen Aktivitäten. Durch den Beitritt zum ENCC sind sie alle bereit, sich zu vernetzen sowie Informationen, Wissen und Best Practices mit den anderen Mitgliedern auszutauschen. Die Priorität des ENCC ist es, die mehr als 5.000 Kulturzentren, die er vertritt, sowie deren Gemeinden durch Maßnahmen in Verbindung mit Kapazitätsaufbau, Vernetzung und Lobbyarbeit zu stärken.

Amateo ist das europäische Netzwerk für aktive Teilnahme an kulturellen Aktivitäten, das der Beteiligung von Menschen an der Freiwilligen- und Amateurkunst dient und diese fördert. Gegründet im Jahr 2008 umfasst es heute mehr als 40 nationale und regionale Dachverbände und Vereinigungen aus EU-Mitgliedstaaten und Programmländern. Amateo sieht die aktive Teilnahme an den Künsten als einen Kernwert für eine freie und offene Gesellschaft, wie sie in Artikel 27 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verankert ist. Die aktive Teilnahme an Kunst- und Kulturaktivitäten befähigt jede*n Einzelnen, sich frei auszudrücken und fördert den kulturellen Zusammenhalt, die soziale Eingliederung und die aktive Bürgerschaft mit einem Mehrwert für humanistische und demokratische Werte.

Dienstag, 22 Dezember 2020 11:43

Knowledge Pills zu den veröffentlichten Berichten

Successes and challenges. Report I on international project management in the civil society sector of adult education.”

Die Publikation fasst die Ergebnisse der interrnationalen, offenen Forschung zu Erfolgen und Herausforderungen im europäischen Projektmanagement zusammen. Die Forschung wurde im Frühjahr 2019 in Polen, Italien, Ungarn, Dänemark und Österreich durchgeführt. Sie bestand aus einem Online-Fragebogen und Interviews. Die Befragten der Forschung waren über 200 Manager*innen und Mitglieder der Leitungsgremien von Organisationen der Zivilgesellschaft, die im Bereich des lebenslangen Lernens tätig sind. Fühlen Sie sich ermutigt, den Bericht zu lesen! Noch nicht überzeugt, ob sich die Lektüre lohnt? Sehen Sie sich die unten präsentierten Kurzfilme an!

Knowledge Pill 1: Warum lohnt es sich, diesen Bericht zu lesen?

Das transkript der Knowledge Pill  "Successes and challenges. Why is it worth to read..." in English.

 

Knowledge Pill 2: Was hat mich an den Forschungsergebnissen überrascht?


 

Das Transkript der Knowledge Pill "Successes and challenges. What surprised..." in English.

 

 

Key competences and needs for support. Report II on international project management in the civil society sector of adult education.”

Die Publikation fasst die Ergebnisse der interrnationalen, offenen Forschung über die Schlüsselkompetenzen zusammen, die für erfolgreiche internationale Projektmanager*innen wichtig sind - und den Bedarf an Unterstützung, den sie vom Management der CSOs, für die sie arbeiten, erwarten würden. Der Bericht fasst auch das Unterstützungsangebot für internationale Projektmanager*innen in verschiedenen EU-Ländern zusammen und vergleicht es. Die Untersuchung wurde im Frühjahr 2019 in Polen, Italien, Ungarn, Dänemark und Österreich durchgeführt. Sie bestand aus einem Online-Fragebogen, Interviews und Desk Research. Die Befragten der Forschung waren über 200 Manager*innen und Mitglieder der Verwaltungsorgane der zivilgesellschaftlichen Organisationen, die im Bereich des lebenslangen Lernens tätig sind, sowie einige Expert*innen im Bereich von Förderprogrammen auf EU-Ebene. Bitte fühlen Sie sich ermutigt, den Bericht zu lesen! Noch nicht überzeugt, ob sich die Lektüre lohnt? Sehen Sie sich die unten präsentierten Kurzfilme an!

Knowledge Pill 1: Warum lohnt es sich, diesen Bericht zu lesen?

Das Transkript der Knowledge Pill "Key competences and needs for support. Why is it worth to read..." in English.

 

Knowledge Pill 2: Was hat mich an den Forschungsergebnissen überrascht?

Das Transkript der Knowledge Pill "Key competences and needs for support. What surprised..." in English.

 

Publiziert in Knowledge Base

Es ist uns eine Freude, alle an internationaler Zusammenarbeit und lebenslangem Lernen Interessierten zur internationalen Konferenz einzuladen, auf der die wichtigsten Ergebnisse des Projekts „First-time international projects realisers support network“ vorgestellt werden.

 

Die Konferenz findet vom 21. bis 22. September 2020 im Gästehaus der Abtei von Tyniec (nähe Krakau) statt. Die Konferenz beginnt am 21. September um 13.00 Uhr und endet am 22. September um 15.00 Uhr.

Ziel der Konferenz ist es, die zweijährige Zusammenarbeit von fünf zivilgesellschaftlichen Organisationen aus fünf europäischen Ländern zu intensivieren: Polen, Italien, Ungarn, Österreich und Dänemark.

 

Während der Konferenz werden die folgenden Hauptergebnisse des Projekts vorgestellt und diskutiert:

- Der Bericht der Multilateralen Umfrage über bewährte Praktiken und Erfolgsgeschichten bei der Unterstützung von internationalen Projektmanager*innen in zivilgesellschaftlichen Organisationen im Bereich der Erwachsenenbildung.

- Der Multilaterale Forschungsbericht über Schlüsselkompetenzen von internationalen Projektmanager*innen in der Zivilgesellschaft der Erwachsenenbildung.

- Das 'SUPPORT PORTAL' für erstmalige Projektmanger*inenn von internationalen Projekten.

- Das Mentoring und E-Mentoring System für die erstmaligen internationalen Projektrealisatoren.

- Die Lehrpläne der Ausbildungskurse und offene Bildungsressourcen für erstmalig internationale Projektmanager*innen.

 

Nicht zuletzt wird während der Konferenz auch ein Netzwerk von Organisationen der Zivilgesellschaft, die den Erwachsenenbildungssektor vertreten - das FIRST Network - vorgestellt. Ziel des FIRST-Netzwerks wird es sein, zur Stärkung der Kompetenzen dieser Organisationen beizutragen, international zu arbeiten, die Innovationsfähigkeit und die Fähigkeit zur Anpassung an Veränderungen in der modernen Welt zu verbessern.

 

Das Konferenzprogramm

 

Um sich für die Konferenz anzumelden, füllen Sie bitte das hier verfügbare Formular aus: Zur Konferenz anmelden!

Anmeldungen zur Konferenz werden bis zum 15. September, 23:59 Uhr MEZ, entgegengenommen.

Wenn Sie an der Konferenz teilnehmen möchten, aber nicht in Krakau dabei sein können, bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich online aktiv an der Konferenz zu beteiligen.

Um sich online zur Konferenz anzumelden, füllen Sie bitte das hier verfügbare Formular aus: Registrieren Sie sich für die Online-Teilnahme!

 

** Falls sich die durch Covid-19 verursachte Epidemiesituation in Europa verschlechtert, wird die Konferenz online stattfinden!

 

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Zehn Vertreter*innen von Organisationen aus fünf Partnerländern wurden eingeladen, an der Erprobung des Mentoring-Prozesses teilzunehmen, der die erstmaligen internationalen Projektmanager*innen bei der Planung und Entwicklung ihrer ersten internationalen Projekte unterstützen soll.

Die Mentoring-Pilotprojekte wurden zwischen Oktober 2019 und Mai 2020 in allen fünf Partnerländern durchgeführt: Polen, Italien, Dänemark, Österreich und Ungarn.

Gegenwärtig arbeitet die Partnerschaft an dem Bericht, in dem die Erfahrungen mit der Planung, Gestaltung und Realisierung der Mentoring Programme dargestellt werden. Die Erfahrungen und Richtlinien werden für diejenigen, die Mentoring Systeme in ihren Organisationen implementieren möchten, in dem Bericht „Richtlinien und Szenarien für die Implementierung von Mentoring- und E-Mentoring Systemen zur Unterstützung der Initiierung und Entwicklung internationaler Zusammenarbeit in Organisationen des dritten Sektors der Erwachsenenbildung“ beschrieben.

Das allgemeine Ziel dieses Berichts ist es, einsatzbereite Mentoring Programme sowohl für die Leiter*innen von Erwachsenenbildungsorganisationen als auch für erstmalige internationale Projektleiter*innen bereitzustellen.

Die Richtlinien und Mentoring-Szenarien werden auf Englisch und in 5 Landessprachen der Partnerschaft verfügbar sein: Polnisch, Italienisch, Deutsch, Dänisch und Ungarisch.

Publiziert in News

Die Partnerschaft beschloss aufgrund der COVID-19 Situation, sich der Herausforderung zu stellen, die europäischen Pilotkurse (die in Budapest, Ungarn, an zwischen März und April 2020 stattfinden sollten) - in einem Online-Format zu organisieren.

Die europäischen Pilotkurse "How to plan, develop and realise international projects" fanden vom 22. bis 30. Juni 2020 statt.

 

Die Kurse wurden in drei unabhängige sowie die Eröffnungs- und Evaluationsveranstaltungen unterteilt:

1) Eröffnungssitzung: Montag, 22. Juni, 15.30 - 17.00

2) Kurs 1: Planung und Entwurf des Projekts: 23. - 24. Juni (Dienstag - Mittwoch).

3) Kurs 2: Koordination und Durchführung des Projekts: 25. - 26. Juni (Donnerstag - Freitag).

4) Kurs 3: Monitoring und Evaluierung des Projekts: 29. Juni (Montag)

5) Zusammenfassung/Evaluierung: Dienstag, 30. Juni, 15.30 - 17.00 Uhr.

 

Wir empfahlen den Teilnehmer*innen, an allen drei Hauptkursen teilzunehmen. Es gab auch die Möglichkeit, an 1 oder 2 ausgewählten Kurssitzungen teilzunehmen. Jede Kurssitzung umfasste die Vormittags- und Nachmittagssitzung. Am Vormittag gab es Online-Vorlesungen, gefolgt von den Fragen & Antworten-Sitzungen. Die Trainer*innen gaben den Teilnehmer*innen Workshop-Aufgaben zur Bearbeitung. An den Nachmittagen standen die Trainer*innen für jegliche Unterstützung zur Verfügung: Beantwortung zusätzlicher Fragen/Beratung/Beratung/Beratung/Unterstützung bei der Durchführung der Kursaufgabe. Für die Durchführung der Kursaufgaben konnten die Teilnehmenden individuell arbeiten, es wurde aber auch die Möglichkeit angeboten, in einem internationalen Team zu arbeiten - um einen Eindruck davon zu bekommen, wie die internationale Zusammenarbeit in der Praxis aussehen kann.

 

Der Teilnehmer*innen der europäischen Kurse waren:

Gruppe A: Mitglieder der Leitungsorgane zivilgesellschaftlicher Organisationen, die im Bereich des lebenslangen Lernens tätig und an der Initiierung internationaler Zusammenarbeit interessiert sind,

Gruppe B: Personen, die als internationale Projektmanager*innen für zivilgesellschaftliche Organisationen im Bereich des lebenslangen Lernens arbeiten möchten,

eingeladen von den fünf Partnerorganisationen aus Polen, Italien, Österreich, Dänemark und Ungarn.

Die Kurse sind denjenigen gewidmet, die zum ersten Mal internationale Projekte realisieren (Anfänger*innen auf diesem Gebiet).

Der Kurs wurde auf Englisch gehalten.

 

"How to plan, develop and realise international projects" ist ein geschlossener Trainingskurs - d.h. um teilzunehmen, mussten Sie von einer der fünf Organisationen, die das Projekt realisieren, eingeladen werden.

Nützliche Informationen:

  1. Info package - practical information package concerning the organisation and course of the training courses.
    Die Trainingsprogramme:
  2. Group A: "How to plan, develop and realise international projects. The management body member perspective".
  3. Group B: "How to plan, develop and realise international projects. The international project manager perspective".
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Ziel der nationalen Pilotausbildungskurse war es, Kursprogramme für die beiden jeweiligen Gruppen zu entwickeln und zu testen:
 

1. Die erstmaligen internationalen Projektleiter, die in Organisationen des 3. Sektors der Erwachsenenbildung tätig sind,

2. Die Führungskräfte/Mitglieder der Leitungsorgane von Erwachsenenbildungsorganisationen, die eine internationale Zusammenarbeit realisieren wollen.

 

Die Pilot-Ausbildungskurse wurden für die beiden oben genannten Gruppen in allen fünf Partnerländern durchgeführt:

- Die Ausbildungskurse in Italien fanden zwischen dem 5. und 17. Dezember 2019 in Ancona statt. Die Kurse wurden von der Cooperativa Sociale COOSS MARCHE ONLUS scpa, Italien, organisiert.

- Die Ausbildungskurse in Ungarn fanden am 17. Januar 2020 und am 31. Januar 2020 in Erdőkertes statt. Die Kurse wurden von der Folk High School Association Surrounding Budapest, Ungarn, organisiert.

- Die Ausbildungskurse in Polen fanden vom 7. bis 8. Februar 2020 in Krakau statt. Die Kurse wurden von Foundation of Alternative Educational Initiatives, Polen, organisiert.

- Die Ausbildungskurse in Österreich fanden vom 28. bis 29. Februar 2020 in Wien statt. Die Kurse wurden von EDUCULT - Denken und Handeln in Kultur und Bildung - , Österreich, organisiert.

- Die Ausbildungskurse in Dänemark fanden vom 29. Februar bis 1. März in Kopenhagen statt. Die Kurse wurden von Interfolk, Institut for Civilsamfund, Dänemark, organisiert.

 

Gegenwärtig arbeitet die Partnerschaft an dem National Courses Curricula Compendium - einem Handbuch, das den Vorbereitungsprozess der Kurse, die Kursprogramme, Herausforderungen und Lösungen sowie die daraus gezogenen Lehren beschreiben wird. Das Handbuch soll für alle nützlich sein, die an der Planung und Gestaltung von Ausbildungskursen interessiert sind, die sich an die erstmaligen Durchführer*innen internationaler Projekte interessieren. Das Handbuch wird im September 2020 fertiggestellt - und auf dieser Webseite präsentiert - werden.

 

Die Curricula werden auf Englisch und in 5 Landessprachen der Partnerschaft verfügbar sein: Polnisch, Italienisch, Deutsch, Dänisch und Ungarisch.

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